Dies ist ein Ort für Werk. Nicht für Darstellung.
Hier entstehen Prozesse aus Material, Körper und Zeit.
Ohne Zielvorgabe. Ohne Optimierungslogik.
Was sichtbar wird, ist Spur eines Vollzugs – nicht dessen Erklärung.
Das Studio ist kein Ort der Vermittlung und kein Ort der Ausbildung.
Impulse entstehen aus der Nähe des Werks, nicht aus einer vermittelnden Rolle.
Das Studio hält den Raum, damit Arbeit geschehen kann.
Praxis im Studio
Die Arbeit im Studio bewegt sich zwischen drei Bereichen:
Zeichnung Serielle Linien und Verdichtungen.
Materialhandlungen
Temporäre Formen und Spannungen zwischen Körper und Material.
Sprachliche Setzungen
Fragmentierte Aussagen und Interventionen im Raum.